Akteneinsicht beantragen?

Sie haben ein Recht auf Akteneinsicht!

Einfach

Zuverlässig

Sicher

Schnell

So einfach geht's!

1.  Formular ausfüllen

Sie füllen einfach online das bereitgestellte Formular aus, und übersenden uns ggf. weitere Unterlagen.

2.  Individuelle Bearbeitung

Ihr Auftrag wird individuelle geprüft und durch die Kanzlei individuell geprüft. In Ihrem Namen stellen wir den Antrag auf Akteneinsicht.

3.  Akte erhalten

Nach Eingang der Akten erhalten Sie eine digital aufbereitete Kopie der kompletten Ermittlungsakte über unseren sicheren Server.

Ihre Vorteile

schnell

Ihr Anliegen wird individuell und kurzfristig bearbeitet. Wir beantworten Ihre Fragen innerhalb kürzester Zeit.

persönlich

Ihnen steht jederzeit ein Anwalt als persönlicher Ansprechpartner zur Seite. Die Kommunikation erfolgt kurzfristig und direkt.

unkompliziert

Sie laden Ihre Unterlagen hoch und hinterlassen die erforderlichen Informationen – Wir kümmern uns um den Rest.

günstig

Für den Antrag auf Akteneinsicht fällt nur eine günstige Pauschalgebühr an – ohne versteckte Kosten.

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Das sagen unsere Mandanten

5/5
"Hr. RA Kujus wurde mit der Akteneinsichtnahme in einem Ermittlungsverfahren beauftragt. Die Kommunikation verlief via E-Mail und war schnell, unkompliziert und reibungslos."
Hannes S.
5/5
„Ich bin begeistert. Her RA Kujus hat alles zuverlässig und kompetent für mich geregelt! Vielen Dank.“
Kai L.

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Akteneinsicht

79
  • Antrag auf Akteneinsicht
  • Individuelle Bearbeitung
  • Verschlüsselte Kommunikation
  • Übersendung der Akte als PDF
  • Durchsicht der Akte durch Anwalt
  • Rechtliche Einschätzung durch Anwalt
  • Hinweise zum weiteren Vorgehen

Akteneinsicht mit Beratung

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  • Antrag auf Akteneinsicht
  • Individuelle Bearbeitung
  • Verschlüsselte Kommunikation
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Häufige Fragen zur Akteneinsicht

In einem Strafverfahren sind die Ermittlungsbehörden, also die Polizei und die Staatsanwaltschaft bestrebt, Ihnen einen Straftat nachzuweisen. Die Behörden haben daher einen gehörigen Wissensvorsprung. Gleichwohl drängen sie den Beschuldigten (unberechtigt) dazu, eine Aussage zum Sachverhalt zu treffen.

Der Beschuldigte ist nicht verpflichtet, bei der Polizei auszusagen.

Erst wenn der Inhalt der Ermittlungsakten bekannt ist, können überhaupt Angaben zum Tatvorwurf gemacht werden.

Bevor sich der Beschuldigte zu einem Tatvorwurf äußern kann, sollte er sich über die Akteneinsicht einen Überblick über den Inhalt der Verfahrensakte verschaffen.

Die Akteneinsicht dient daher dazu, dem Beschuldigten eine Waffengleichheit mit den Ermittlungsbehörden zu verschaffen, um eine Verteidigung auf Augenhöhe zu ermöglichen.

Die Akteneinsicht ist im Strafverfahren wie im Zivilverfahren möglich.

Die Einsicht in die Verfahrensakten können in erster Linie die direkten Verfahrensbeteiligten beantragen – Dies sind der Beschuldige/ Angeklagte sowie der Kläger und der Beklagte.

Unbeteiligte Personen oder Zeugen können nur in Ausnahmefällen die Akten einsehen, und müssen ein sogenanntes „berechtigtes Interesse“ nachweisen.

Die Akteneinsicht kann in jede Verfahrensakte beantragt werden, die bei einer Behörde geführt wird.

Die Einsicht ist sowohl im Strafverfahren als auch im Zivilverfahren und im Bußgeldverfahren möglich – z.B. gegenüber folgender Behörden:

  • Polizei
  • Staatsanwaltschaft
  • Gericht
  • Bußgeldbehörde

Auch wenn das Akteneinsichtsgesuch umgehend gestellt wird, kann einige Zeit ins Land gehen, bis die Akten von der zuständigen Behörde übersandt werden.

Die Akten werden üblicherweise erst dann übersandt, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind. Dies hat zur Folge, dass die Akteneinsicht bei der Polizei länger dauert, und die Akten vom Gericht oder der Staatsanwaltschaft kurzfristig übersandt werden können.

Erfahrungsgemäß muss – je nach Verfahren – hinsichtlich der Dauer der Akteneinsicht mit einer Zeit von ca. 4 Wochen gerechnet werden.

Beschränkt sich der Auftrag allein auf die Akteneinsicht, fällt hierfür lediglich ein Pauschalbetrag in Höhe von 79 € – mit Beratung: 150,00 € – an.

Diese Kosten sind im Gegensatz zu einem vollständigen Verteidigungsauftrag wesentlich geringer. Denn wird ein Rechtsanwalt mit der umfassenden Verteidigung beauftragt, fallen hierfür nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) Gebühren in Höhe von ca. 450,00 € an.

Wird nach erfolgter Akteneinsicht eine weitere Verteidigung gewünscht, werden die bereits gezahlten Gebühren natürlich vollständig angerechnet.

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